![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Limburg 1940-1945,
Hauptmenü
Alle Gefallenen des Limburger Widerstandes
![]() | ![]() | ![]() |
Cammaert schrieb: Albert van Ass war fahrender Milchverkäufer und Kneipenbesitzer, lebte in dem Weiler „De Weerd“ in der Nähe von Roermond. Sein Haus war ein wichtiger Knotenpunkt für die Unterstützung von alliierten Flüchtlingen. [1]
Mit Hilfe von Tobben und Van Ooijen wurden die Juden zu J.M. Pulskens nach Tilburg gebracht. Wahrscheinlich stand Fräulein Van Ooijen am Anfang des letztgenannten Kontakts. Bald begleiteten auch Mitarbeiter von Bongaerts Piloten in dieses Tilburger Durchgangshaus. Noch bevor er untertauchte, nahm Tobben Kontakt zu seinem Cousin J.A.A. van Ass in dem Weiler De Weerd bei Roermond auf. Das Haus von van Ass war ein wichtiges Durchgangshaus für Kriegsgefangene, Juden, Piloten und andere Flüchtlinge. Dank dieser neuen Verbindung kam die Gruppe aus Heerlen in Kontakt mit Pilotenhelfern in der Region Roermond und Weert. [2]
Siehe auch den Artikel „De Pilotenhelpsters“ (Die Pilotenhelferinnen) [3] über Coba Pulskens und Leonie van Harsse. Darin wird ab S.32 auch auf die Limburger Widerstandskämpfer*innen Harrie Tobben, seine Frau Jet van Oijen, Albert van Ass und Paul Gulikers sowie das Englandspiel eingegangen.
Albert van Ass war auch versehentlich auf der Liste der Kriegsopfer der Oorlogsgravenstichting (Stiftung für Kriegsgräberfürsorge) aufgeführt, da er erst 1957 gestorben ist. Glücklicherweise ist diese Seite archiviert worden, denn sie enthält viele interessante Details. [4]
Merke: Er starb in Weert und nicht in De Weerd. [5]
Das Foto unten zeigt Albert mit seinen Milchkannen bei Hochwasser der Maas. Quelle: Foto van de dag, heemkundehorn.nl.
Fußnoten